Merkels Kehrtwende bei der „Ehe für Alle“ …

… ist nichts Anderes als taktischer Wahlkampf. Jahrelang schaukelt man die politischen Gegner in Sicherheit mit vielsagenden Versprechungen der Heiligkeit der Ehe und dass es kein Abrücken von dieser Position geben wird, die Opposition schluckt den Köder, und 3 Monate vor der Wahl kündigt die de-facto Alleinherrscherin der Umfragestärksten Partei Deutschlands an, ihre Position zur Ehe für Alle noch einmal zu überdenken. Die Opposition ist überrascht und ihres Wahlkampfthemas beraubt, die Befürworter einer solch overhypten, kaum wirksamen Politik sehen eine Gelegenheit, mithilfe einer annähernd 40% starken Partei ihre progressiven Ideale auch umzusetzen, ohne kleiner Koalitionspartner oder Opposition sein zu müssen, und Kritiker innerhalb der eigenen Partei werden mit dem Wahlerfolg mundtot gemacht, denn wer Erfolg hat, hat Recht.

Nichts Anderes als Wählergewinn dürfte die Intention dazu gewesen sein. Denn verrückterweise binden solche Themen heutzutage mehr die Aufmerksamkeit der Leute, als die drohende Altersarmut. Sehr viel fehlt zu 51% ja nicht mehr. Dann kann die CDU, und Merkel, im Alleingang regieren.

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